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  • Damen Blumen Spitze Top Schicht Stoff mit Einlage Oberteil Panel.
  • Stretch Fit T-Shirt Top Stil.
  • 95% Polyester, 5% Elasthan
  • Tunika
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche
  • Kurze Ärmel & Eine Runde vernähtem U-Ausschnitt
  • geschwungenen Saum, Pullover Stil.
  • Länge Schulter bis Saum 78,7 cm
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Denn diese Absage, nur wenige Tage nach den  Trachten Mididirndl 2tlg LEANDRA oliv Oliv
, war vom Schülerrat – unter Hinweis auf Bildungsministerium und Polizei – mit nicht garantierter Sicherheit begründet worden.

Dem Vernehmen nach reagierte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) wegen des verheerenden Eindrucks zutiefst verärgert. Regierung und Polizeiführung bemühen sich um Schadensbegrenzung, oppositionelle Grüne und CDU übten scharfe Kritik. Eigentlich wollten Woidke und Innenminister Karl Heinz-Schröter (beide SPD) am Mittwoch auf einer Veranstaltung den rund 400 Brandenburger Polizisten für ihren  Einsatz beim Hamburger G20-Gipfel  danken. Nun mussten sie sich Fragen gefallen lassen, ob die Polizei nicht einmal das Regierungsgelände in Potsdam schützen könne und man vor Linksextremen kusche.

Von Carina Schmidt

MAINZ/WIESBADEN - Jörg Höhler drückte es vereinfacht folgendermaßen aus: Die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden (KMW) bekommen einen neuen Sportwagen und drei riesige Thermoskannen. Technisch korrekt formuliert meinte der KMW-Vorstand den Bau des modernen Blockheizkraftwerks, das mit Erdgas Strom und Fernwärme erzeugen soll, und die dazugehörigen Wärmespeicher. Die Inbetriebnahme ist bis Ende 2018 geplant. Damit soll die Fernwärmeversorgung im Mainzer Stadtgebiet gesichert werden.

Beim symbolischen ersten Spatenstich auf der Ingelheimer Aue konnten sich der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling und sein Wiesbadener Amtskollege Sven Gerich nicht so ganz einigen, wer denn nun zuerst Hand an die große Schaufel legen durfte. Doch nur aus Spaß. Ernst war den SPD-Politikern ihre Einigkeit, dass die Investition von gut 100 Millionen Euro für den Ausbau des Kraftwerkstandortes zu einer Wärmeplattform ein wichtiger Schritt für die Zukunft des kommunalen Energieerzeugers sei. OB Ebling betonte außerdem: „Das Projekt ist ein großer Beitrag für den Klimaschutz.“

Einsatzzeiten von Gaskraftwerken gesunken

Hintergrund für den Bau sei die Situation auf dem deutschen Energiemarkt, machte KMW-Aufsichtsratvorsitzender Gerich deutlich: Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien und den Preisverfall von Strom an der Börse sowie die gesunkenen Preise für Kohlenstoffdioxid-Zertifikate seien die Einsatzzeiten der deutschen Gaskraftwerke bereits jetzt deutlich gesunken. Eine Tendenz, der die Regierung nach der Bundestagswahl im Herbst unbedingt entgegenwirken müsse, forderte der Wiesbadener OB: „Es kann nicht sein, dass alte Kohlekraftwerke bevorteilt werden, während umweltfreundliche und hocheffiziente Gaskraftwerke wie das in Mainz immer häufiger still stehen.“

Wie KMW-Vorstandsvorsitzender Lars Eigenmann erläuterte, könne das bestehende Gaskraftwerk nur dann wirtschaftlich betrieben werden, wenn sich seine Einsatzzeiten vorrangig nach den Strompreisen richten würden und nicht nach der Notwendigkeit der Fernwärmeversorgung. Damit die Energiewende gelinge, würden Gaskraftwerke mit einer umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Koppelung benötigt. Und das soll auf der Ingelheimer Aue künftig folgendermaßen funktionieren: Das Blockheizkraftwerk wird insgesamt zehn Motoren umfassen. Jeder kann bis zu zehn Megawatt (MW) elektrisch und knapp neun Megawatt thermisch erzeugen.

Zum Vergleich: Das bestehende Gas-Kraftwerk auf der Ingelheimer Aue hat eine Leistung von mehr als 400 MW. Bei den neuen Wärmespeichern handelt es sich um eine Anlage, bei der die anfallende Wärme genutzt wird, um Wasser in mehreren großen gedämmten Spezialbehältern zu erwärmen. Das heiße Wasser kann über Stunden und Tage gespeichert und später gezielt ins Fernwärmenetz abgegeben werden.

Anschluss von Wiesbaden ist gescheitert

Die Vorteile des neuen Blockheizkraftwerks seien, erklärte KMW-Vorstand Höhler, dass es mit über 85 Prozent die Energie des Brennstoffes Erdgas sehr effizient ausnutze. „Die Motoren können außerdem binnen zwei Minuten hochgefahren und nach einer Minute wieder gestoppt werden.“ Das Blockheizkraftwerk benötigt bei gleicher Fernwärmeerzeugung weniger Brennstoffeinsatz und schont damit die Umwelt. Vorstandskollege Eigenmann versicherte zudem: „Wir werden hier nicht einfach ein großes Ungetüm hinstellen. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage wurde ausgiebig geprüft, auch die schalltechnischen Anforderungen werden deutlich unterschritten, sodass keine Auswirkungen durch Geräuschentwicklung befürchtet werden müssen.“

Kleiner Wermutstropfen: Die Überlegungen, Wiesbaden an das Fernwärmenetz der KMW anzuschließen, seien aus Kostengründen gescheitert, erklärte Gerich: „Der kurze Weg durch Rohrleitungen unter dem Rhein durch war nicht möglich, den Park des Biebricher Schlosses zu queren ebenfalls nicht.“

Errichtet wird das neue Blockheizkraftwerk von dem finnischen Unternehmen Wärtsilä Energy Solutions. Laut Kari Hietanen, der bei Wärtsilä für Wirtschaftsbeziehungen und Rechtsfragen verantwortlich ist, werden die fünf Meter hohen und 13 Meter langen Motoren per Schiff nach Rotterdam und dann per Lastwagen nach Mainz transportiert. „Das wird sicher eine spektakuläre Aktion“, kündigt Hietanen an. Die Lieferung ist aktuell für November geplant.

Die Messe Berlin bekommt einen neuen Aufsichtsratschef. Der Immobilienunternehmer Wolf-Dieter Wolf (73) tritt an die Stelle von  Charmant Damen Glamour Satin Eintraeger Stoff Abendkleider Partykleider Abschlussballkleider Schmaler Schnitt Trumpet Traube
 (76), Industriemanager und Mitgesellschafter der Beteiligungsgesellschaft DIH. Der Wechsel kommt nicht unerwartet, denn Zühlsdorff, der den Aufsichtsrat seit knapp drei Jahren führt, wollte das Amt ursprünglich sogar nur bis Ende 2016 ausüben. Der frühere Wella-Vorstand ist nämlich auch noch Aufsichtsratschef des Klinikkonzerns Vivantes.

Wolf, der auch den Verwaltungsrat des Rundfunksenders rbb leitet, sitzt bereits seit 2010 im Aufsichtsrat der landeseigenen Messegesellschaft und führt dort den Investitionsausschuss. Seine Berufung macht Sinn, denn in den kommenden Jahren will die Messe das Gelände beziehungsweise die Hallen unterm Funkturm sanieren. Die Expertise eines Baufachmanns an der Spitze des Aufsichtsrats kann da hilfreich sein. Eine Voraussetzung für die  Modernisierung der Ausstellungshallen  hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung im Januar geschaffen: Für 55 Millionen Euro baut das Unternehmen eine neue Halle 27. Das eingeschossige Gebäude mit 10 000 Quadratmetern soll im Herbst 2018 fertig sein und dann auch als Ausweichfläche dienen, wenn an den anderen Hallen gebaut wird.

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